Leistung
Zusammenhänge sichtbar machen und Blockaden lösen — dort, wo Gespräche allein nicht weiterführen.
In einer Aufstellung wird eine Situation räumlich dargestellt — mit Personen oder mit Symbolen auf dem Tisch. Was vorher nur beschrieben wurde, wird dadurch sichtbar: Wer steht wo, wer schaut wen an, wo fehlt jemand.
Gerade in Organisationen zeigt das oft schnell, woran eine Entscheidung hängt: an einer unklaren Rolle, an einer alten Loyalität, an einer Aufgabe, die niemand übernommen hat. Es geht dabei nicht um Deutung von aussen, sondern um das, was die Beteiligten selbst wahrnehmen.
Eine Aufstellung ersetzt keine Strategie und keine Therapie. Sie ist ein Wahrnehmungsinstrument — hilfreich dort, wo Gespräche sich im Kreis drehen.
Für wen
Führungspersonen vor einer anstehenden Entscheidung, Teams mit wiederkehrenden Konflikten, Nachfolgesituationen in Familienunternehmen — und Einzelpersonen, die ein Muster verstehen wollen, das sich beruflich wiederholt.
Ablauf
Vorgespräch — Anliegen klären und formulieren, was am Ende beantwortet sein soll.
Aufstellung — je nach Setting im Einzelsetting mit Symbolen oder in der Gruppe mit Stellvertretern.
Nachgespräch — was sich gezeigt hat, und welcher nächste Schritt daraus folgt.
Ein kurzes Gespräch klärt meist schon, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.